Sonntagsspaziergang mit ein paar Gedanken zur Renaturierung
In meiner Stadt existieren Industrie, Gewerbe, Abfallwirtschaft und gewachsene Natur nebeneinander.
Das hat was.
Um den Schutt- und Müllberg herum und an der Grenze zum Wertstoffhof haben sie eine naturnahe Zone geschaffen.
Während meines Spaziergangs habe ich darüber nachgedacht, wie sinnvoll so etwas ist, und habe ein bisschen darüber recherchiert.
Und die Antwort heißt: Ja, es ist sinnvoll!
Im Hinblick auf den Naturschutz ist es aber an erster Stelle wichtig, dass man gewachsene Lebensräume möglichst nicht weiter zerstört.
Wo bereits Umnutzungen und Zerstörungen stattgefunden haben, ist es durchaus sinnvoll, sich um Renaturierung zu bemühen und Flächen zu schaffen, die sich die Natur über die Jahre wieder zurückholt. Also, das Stichwort heißt Renaturierung.
Man kann ja bei allem immer auf die Probleme und das Negative schauen. Aber meine Devise – und diese habe ich mir auf die Fahnen geschrieben – lautet: Den Fokus auf das Positive und Schöne richten. Was nicht heißt, dass man unkritisch und oberflächlich werden soll.
Ich habe mich auf jeden Fall an der Natur erfreut und auch an den Bemühungen der städtischen Wirtschaftsbetriebe um Renaturierung.
Klar, es braucht Jahre und Jahrzehnte, bis die Natur sich ihre Räume zurückholt. Aber die Anfänge sind gemacht und ein Umdenken findet statt.
Das schlägt auch den Bogen zu meinem Schrebergarten-Blogartikel:
https://opas-traumleben.blogspot.com/2026/04/giersch-ist-mein-freund-bekenntnisse.html
In den Städten muss es weiter Bemühungen um Entsiegelung und Begrünung geben, sonst wird man es bald nicht mehr aushalten.
Mein Auto habe ich heute auf jeden Fall stehen gelassen und habe meine Umgebung genossen.
Ich bin sehr dankbar, hier wohnen zu dürfen – stadtnah und doch in der Natur.
Aus der ersten Ernte von Zucchini und Schwarzkohl gab es dann lecker Mittagessen 😋 :
Distelhecken am Feldrand- ökologisch sinnvoll
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