Ferienzeit in der Heimat genießen Tag 2
Die ersten Tomaten werden rot, und weiterhin gibt es Gurken und Zucchini. Zudem habe ich noch ein paar Möhren sowie Zwiebeln geerntet. Auf die Zwiebeln bin ich jetzt besonders gespannt!
Vom Garten aus ging es dann weiter in den Pfälzerwald. Fährt man bei St. Martin die Totenkopfstraße entlang, erreicht man nach wenigen Kilometern den Sandwiesenweiher.
Dieser Weiher ist wirklich ein echtes Kleinod – und besonders für Familien ein tolles Ziel. Man kann dort den Auerochsen-Rundweg laufen oder auf dem Barfußpfad etwas erleben. Obwohl ich schon oft in St. Martin war, hatte ich diesen schönen Ort bisher noch nie besucht.
Mein Plan für heute war, vom Sandwiesenweiher über den Schafkopf zur Totenkopfhütte zu wandern und von dort über die Hüttenhohl zurück zum Parkplatz am Weiher.
Vom Parkplatz an der Grillhütte aus läuft man einen tollen Weg am Weiher entlang, ehe man rechts zum „Haus an den Fichten“ abbiegt. Das hatte heute ebenfalls geöffnet und war gut besucht. Ein wirklich schöner Biergarten und ein toller Spielplatz für Kinder!
Vom Haus an den Fichten geht es auf einem schattigen Pfad mit grün-weißem Wanderzeichen bergauf, und man erreicht die Hesselbachhütte, die St. Martiner Schutzhütte.
Weiter geht es auf einem Fahrweg, der moderat bergauf steigt bis zur Fronbaumhütte Schutzhütte.
Anschließend geht es rechts auf einem schönen Fahrweg unterhalb des Schafkopfgipfels weiter. Nach links öffnen sich herrliche, weite Ausblicke auf die Höhenzüge des Pfälzerwaldes. Wer möchte, kann auch einen Pfad in den Wald hineinnehmen und über den Schafkopfgipfel wandern.
An einer Wegspinne geht es links auf einen wunderschönen Pfad hinab zur Totenkopfhütte.
Die Hütte war heute nicht überfüllt und es gab einige Zusatzgerichte, wie zum Beispiel Frikadelle mit Kartoffelsalat.
Zudem gibt es an der Totenkopfhütte auch einen großen Spielplatz, der für Familien perfekt ist.
Zurück geht es dann oberhalb der Totenkopfstraße auf einem schönen Pfad zur Hüttenhohl und von dort weiter entlang der Straße im Wald auf einem idyllischen Weg bis zum Weiher und zum Parkplatz an der Grillhütte.
Bald sieht man schon die schöne Lichtung des Weihers und trifft auf die ersten Auerochsen, die friedlich am Waldrand grasen. Sie pflegen hier als besondere Attraktion die Landschaft. Der einzige Wermutstropfen im zweiten Teil der Wanderung ist, dass man hier die Straße etwas hört.
Eine sehr schöne Rundwanderung von 8,5 Kilometern Länge.
https://www.komoot.de/tour/3127280469?ref=aso&share_token=acank1uWNjDhOf8tGWPICTIipgnFNTE9KmehLdFZax65waxFGi&t_s=referral&t_cid=route_share
Kommentare
Kommentar veröffentlichen