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Ferienzeit in der Heimat genießen – Teil 4

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Montag. Sie haben wieder so einen Hitzetag vorausgesagt – mit 37 Grad am Nachmittag in der Rheinebene. Während ich gemütlich um 6:45 Uhr meinen Morgenkaffee auf dem Balkon eingenommen habe, las ich, dass Mannheim und Ludwigshafen zu den am meisten versiegelten Städten in Deutschland zählen. Na prima! Immerhin beginnen sie jetzt mit diversen Entsiegelungsmaßnahmen an zentralen Plätzen in der Innenstadt. Für mich bedeutet das heute: wieder ab in den Pfälzer Wald.  Schattige Wege finden und die Ferienzeit noch in der Heimat genießen. Die letzte Ferienwoche in der Pfalz ist angebrochen. Die Landauer Hütte ist sehr schön und montags geöffnet. Von "Drei Buchen" kann man auf der Höhe schön zur Landauer Hütte wandern. Man kommt an der Burgruine Neuscharfeneck vorbei. Um 10:15 Uhr war Abmarsch am Parkplatz Drei Buchen. Die Anfahrt dorthin ist schon sehr schön: Von Edesheim fährt man hoch nach Weyher und dann weiter in das Modenbachtal, bis es links ...

How to make the best out of this Hitzetag

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Ich habe mir heute mal den Wecker auf 6 Uhr gestellt. Für 6 Uhr hatten sie 19 Grad vorhergesagt und ich wollte die Fenster aufreißen. Um 23 Uhr waren es noch 28 Grad. Keine gute Idee, zu diesem Zeitpunkt schon alles aufzumachen – zumal in der Wohnung noch 23 Grad herrschten. Um 6 Uhr bin ich tatsächlich aufgestanden und habe alles aufgemacht und durchgelüftet. 20 Grad sagte die Wetter-App. Danach gemütlich Kaffee auf dem Balkon getrunken und die Morgenstille genossen. Um 7 Uhr war ich schon mit dem Staubsauger unterwegs in der Wohnung. Danach habe ich alle Rollläden schon wieder runtergelassen. Meine Fenster stelle ich dann immer auf Sparlüftung oder Mikro-Kippstellung.  Kennt ihr das?  45° von oben gesehen steht der Fenstergriff und das Fenster öffnet sich für einen winzigen Spalt. So findet wenigstens etwas Luftaustausch statt, aber es kommt keine Hitze in die Wohnung. Die Rollläden werden nicht völlig heruntergelassen, sondern so, dass die Schlitze z...

Vom Tomatenplan zur Ernte

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Anfang Februar habe ich ja, wie es die Gärtner tun, von der neuen Saison geträumt und Pläne für meinen Tomatenanbau geschmiedet. https://opas-traumleben.blogspot.com/2026/02/mein-tomaten-plan-zuruck-zu-den-wurzeln.html Ich habe mir fünf Sorten bei Michis Tomaten bestellt. Sie verschickt die Samen in kleinen Plastiktütchen, die sie handschriftlich mit Filzstift beschriftet. Das ist mit viel Liebe gemacht und steigert die Vorfreude, wenn man ein kleines Kuvert von Michi in seinem Briefkasten findet. Mitte bis Ende März starte ich mit der Aussaat. Dann sind die Tomatenpflanzen Anfang bis Mitte Mai bereit für den Umzug ins Gartenbeet. Früher lohnt es sich kaum. Bereits am 29. März streckten die ersten Pflänzchen ihre Köpfe heraus. Alle Pflänzchen haben sich gut entwickelt, außer einer Sorte: der Brandywine Yellow. Sie wollte diesmal nicht wachsen. Ich habe dann noch einmal welche nachgesät. Aber mit diesen war es dasselbe. Drei Pflanzen habe ...

Meine Ferienwandertouren gehen weiter... Ferienzeit in der Heimat genießen ,Teil 3

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Am Mittwoch war ich mit einem Freund und dessen Frau zum Wandern in der Pfalz.  Ich hatte eine schöne Rundtour im Elmsteiner Tal rausgesucht. Von Breitenstein geht es zur Burg Erfenstein, dann hinunter und auf der anderen Seite in den Wald Richtung Esthal.  Am Ortsrand von Esthal geht es hinunter ins Dreibrunnental zur Wolfsschluchthütte, wo man prima einkehren kann. Handkäs, Bratwurst, Leberknödel, Sauerkraut, Soße – alles war lecker und die Preise moderat. Zurück zum Parkplatz läuft man 4 km das schöne Tal am Bach entlang. Damit hat man seinen Verdauungsspaziergang bereits erledigt. Auf dem Weg am Bach entlang trafen wir eine Ü80-Wandergruppe von Damen. Sie waren flott unterwegs und in unserem kleinen, netten Gespräch gaben sie an, dass Wandern jung halten würde und besser sei als Gym. Die Älteste unter ihnen war 90. Auf dem Rückweg haben wir noch einen Stopp in Neustadt im Café Bassler gemacht. Ein traditionsreiches Café in de...

Ferienzeit in der Heimat genießen Tag 2

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Heute Vormittag ging es erst einmal in den Garten: zumindest gießen und natürlich   e r n t e n. Die ersten Tomaten werden rot, und weiterhin gibt es Gurken und Zucchini. Zudem habe ich noch ein paar Möhren sowie Zwiebeln geerntet. Auf die Zwiebeln bin ich jetzt besonders gespannt! Vom Garten aus ging es dann weiter in den Pfälzerwald. Fährt man bei St. Martin die Totenkopfstraße entlang, erreicht man nach wenigen Kilometern den Sandwiesenweiher.  Dieser Weiher ist wirklich ein echtes Kleinod – und besonders für Familien ein tolles Ziel. Man kann dort den Auerochsen-Rundweg laufen oder auf dem Barfußpfad etwas erleben. Obwohl ich schon oft in St. Martin war, hatte ich diesen schönen Ort bisher noch nie besucht. Mein Plan für heute war, vom Sandwiesenweiher über den Schafkopf zur Totenkopfhütte zu wandern und von dort über die Hüttenhohl zurück zum Parkplatz am Weiher. Vom Parkplatz an der Grillhütte aus läuft man...