Grenadiermarsch auf Opalino Art – Revoge am Montag
Montag ist ja der Tag für Revoge. Kennt ihr nicht? Reste von gestern. Traditionell wird ja am Wochenende gut gekocht. Und dann bleibt bisweilen was übrig. Na, so war es bei mir auch. Ich hatte noch zwei Frikadellen. Und außerdem fahre ich die Woche ein paar Tage weg und da muss der Kühlschrank leer werden. Von meinem SB-Hofladen im Dorf hatte ich noch eine schöne Sellerieknolle und zwei Birnen. Ein großer Teil der Knolle wanderte durch die Gemüseraffel mit einer Birne und wurde mit einem Joghurt-Olivenöl-Dressing zu einem schönen Salat, den ich noch mit Walnüssen getoppt habe. Und aus ein paar übrigen kleinen Kartoffeln, ein paar restlichen Emmer-Penne, einer Karotte, ein paar Stangen Staudensellerie und der restlichen Knollensellerie plus einer roten Zwiebel wurde ein leckerer Grenadiermarsch. Das kommt aus der österreichisch-ungarischen Küche und ist ein Restegericht mit Nudeln und Kartoffeln. Da kam dann meistens noch übrig gebliebenes Braten...