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Vom Tomatenplan zur Ernte

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Anfang Februar habe ich ja, wie es die Gärtner tun, von der neuen Saison geträumt und Pläne für meinen Tomatenanbau geschmiedet. https://opas-traumleben.blogspot.com/2026/02/mein-tomaten-plan-zuruck-zu-den-wurzeln.html Ich habe mir fünf Sorten bei Michis Tomaten bestellt. Sie verschickt die Samen in kleinen Plastiktütchen, die sie handschriftlich mit Filzstift beschriftet. Das ist mit viel Liebe gemacht und steigert die Vorfreude, wenn man ein kleines Kuvert von Michi in seinem Briefkasten findet. Mitte bis Ende März starte ich mit der Aussaat. Dann sind die Tomatenpflanzen Anfang bis Mitte Mai bereit für den Umzug ins Gartenbeet. Früher lohnt es sich kaum. Bereits am 29. März streckten die ersten Pflänzchen ihre Köpfe heraus. Alle Pflänzchen haben sich gut entwickelt, außer einer Sorte: der Brandywine Yellow. Sie wollte diesmal nicht wachsen. Ich habe dann noch einmal welche nachgesät. Aber mit diesen war es dasselbe. Drei Pflanzen habe ...

Meine Ferienwandertouren gehen weiter... Ferienzeit in der Heimat genießen ,Teil 3

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Am Mittwoch war ich mit einem Freund und dessen Frau zum Wandern in der Pfalz.  Ich hatte eine schöne Rundtour im Elmsteiner Tal rausgesucht. Von Breitenstein geht es zur Burg Erfenstein, dann hinunter und auf der anderen Seite in den Wald Richtung Esthal.  Am Ortsrand von Esthal geht es hinunter ins Dreibrunnental zur Wolfsschluchthütte, wo man prima einkehren kann. Handkäs, Bratwurst, Leberknödel, Sauerkraut, Soße – alles war lecker und die Preise moderat. Zurück zum Parkplatz läuft man 4 km das schöne Tal am Bach entlang. Damit hat man seinen Verdauungsspaziergang bereits erledigt. Auf dem Weg am Bach entlang trafen wir eine Ü80-Wandergruppe von Damen. Sie waren flott unterwegs und in unserem kleinen, netten Gespräch gaben sie an, dass Wandern jung halten würde und besser sei als Gym. Die Älteste unter ihnen war 90. Auf dem Rückweg haben wir noch einen Stopp in Neustadt im Café Bassler gemacht. Ein traditionsreiches Café in de...

Ferienzeit in der Heimat genießen Tag 2

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Heute Vormittag ging es erst einmal in den Garten: zumindest gießen und natürlich   e r n t e n. Die ersten Tomaten werden rot, und weiterhin gibt es Gurken und Zucchini. Zudem habe ich noch ein paar Möhren sowie Zwiebeln geerntet. Auf die Zwiebeln bin ich jetzt besonders gespannt! Vom Garten aus ging es dann weiter in den Pfälzerwald. Fährt man bei St. Martin die Totenkopfstraße entlang, erreicht man nach wenigen Kilometern den Sandwiesenweiher.  Dieser Weiher ist wirklich ein echtes Kleinod – und besonders für Familien ein tolles Ziel. Man kann dort den Auerochsen-Rundweg laufen oder auf dem Barfußpfad etwas erleben. Obwohl ich schon oft in St. Martin war, hatte ich diesen schönen Ort bisher noch nie besucht. Mein Plan für heute war, vom Sandwiesenweiher über den Schafkopf zur Totenkopfhütte zu wandern und von dort über die Hüttenhohl zurück zum Parkplatz am Weiher. Vom Parkplatz an der Grillhütte aus läuft man...

Ferienzeit in der Heimat genießen

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Es sind Sommerferien. Urlaubszeit allerorten.  Auch bei mir kommt so ein Urlaubsgefühl auf. Die Pfälzer Hütte Hohe Loog hat während der Sommerferien täglich geöffnet. So kann ich also auch an einem Montag wie heute etwas bekommen. Das muss man ausnutzen – genauso wie das angenehme Wetter.  Die Hitze hat sich erst einmal verzogen. Heute Mittag haben wir angenehme 18 Grad: Sonne, Wolken und ein frischer Wind. Fährt man in Neustadt-Hambach bis zum Triftbrunnenweg, steht man direkt am Waldrand. Hier lässt sich gut am Straßenrand parken. Ein steiler Treppenweg führt hinein in den Wald, wo es auf einem steilen Pfad in Kehren bergauf geht. Nach 20 schweißtreibenden Minuten mündet der Pfad auf einen Fahrweg. Schon nach wenigen hundert Metern zweigt es nach links ab auf einen wunderschönen Pfad zum Bergstein. Vom Bergstein aus genießt man einen herrlichen Blick über die Rheinebene, bevor es weiter bergan geht.  Während di...

Stippvisite in der hässlichsten Stadt Deutschlands

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Heute wollte ich mal der hässlichsten Stadt Deutschlands einen Besuch abstatten.  Hier gibt es echte Probleme im Stadtbild. Vor Ort angekommen, zeigte sich das ganze Bild des Grauens.  Überall ungepflegte, verwahrloste Wildnis.  Ein riesiger Berg aus Industrie- und Bauschutt, einfach so in die Landschaft gesetzt.  Sumpf und Morast, wohin man schaut. Unkraut, das alles überwuchert, und keiner, der eingreift.  Voller Mitleid mit den Bewohnern dieser unwirtlichen Stadtlandschaft lief ich fassungslos umher, nur um diesen Ausbund an Hässlichkeit möglichst bald wieder zu verlassen. Und in deiner Stadt? Gibt es da auch so hässliche Ecken? Schreib es gerne in die Kommentarspalte.