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Ferienzeit in der Heimat genießen Tag 2

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Heute Vormittag ging es erst einmal in den Garten: zumindest gießen und natürlich   e r n t e n. Die ersten Tomaten werden rot, und weiterhin gibt es Gurken und Zucchini. Zudem habe ich noch ein paar Möhren sowie Zwiebeln geerntet. Auf die Zwiebeln bin ich jetzt besonders gespannt! Vom Garten aus ging es dann weiter in den Pfälzerwald. Fährt man bei St. Martin die Totenkopfstraße entlang, erreicht man nach wenigen Kilometern den Sandwiesenweiher.  Dieser Weiher ist wirklich ein echtes Kleinod – und besonders für Familien ein tolles Ziel. Man kann dort den Auerochsen-Rundweg laufen oder auf dem Barfußpfad etwas erleben. Obwohl ich schon oft in St. Martin war, hatte ich diesen schönen Ort bisher noch nie besucht. Mein Plan für heute war, vom Sandwiesenweiher über den Schafkopf zur Totenkopfhütte zu wandern und von dort über die Hüttenhohl zurück zum Parkplatz am Weiher. Vom Parkplatz an der Grillhütte aus läuft man...

Ferienzeit in der Heimat genießen

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Es sind Sommerferien. Urlaubszeit allerorten.  Auch bei mir kommt so ein Urlaubsgefühl auf. Die Pfälzer Hütte Hohe Loog hat während der Sommerferien täglich geöffnet. So kann ich also auch an einem Montag wie heute etwas bekommen. Das muss man ausnutzen – genauso wie das angenehme Wetter.  Die Hitze hat sich erst einmal verzogen. Heute Mittag haben wir angenehme 18 Grad: Sonne, Wolken und ein frischer Wind. Fährt man in Neustadt-Hambach bis zum Triftbrunnenweg, steht man direkt am Waldrand. Hier lässt sich gut am Straßenrand parken. Ein steiler Treppenweg führt hinein in den Wald, wo es auf einem steilen Pfad in Kehren bergauf geht. Nach 20 schweißtreibenden Minuten mündet der Pfad auf einen Fahrweg. Schon nach wenigen hundert Metern zweigt es nach links ab auf einen wunderschönen Pfad zum Bergstein. Vom Bergstein aus genießt man einen herrlichen Blick über die Rheinebene, bevor es weiter bergan geht.  Während di...

Stippvisite in der hässlichsten Stadt Deutschlands

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Heute wollte ich mal der hässlichsten Stadt Deutschlands einen Besuch abstatten.  Hier gibt es echte Probleme im Stadtbild. Vor Ort angekommen, zeigte sich das ganze Bild des Grauens.  Überall ungepflegte, verwahrloste Wildnis.  Ein riesiger Berg aus Industrie- und Bauschutt, einfach so in die Landschaft gesetzt.  Sumpf und Morast, wohin man schaut. Unkraut, das alles überwuchert, und keiner, der eingreift.  Voller Mitleid mit den Bewohnern dieser unwirtlichen Stadtlandschaft lief ich fassungslos umher, nur um diesen Ausbund an Hässlichkeit möglichst bald wieder zu verlassen. Und in deiner Stadt? Gibt es da auch so hässliche Ecken? Schreib es gerne in die Kommentarspalte.

Mittwochswanderung: Von Gimmeldingen zum Weinbiet und durch das Mußbachtal zurück 🥾

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Mittwoch. Wandertag. Das kann gerne zur Gewohnheit werden. 😉 Im schönen Weindorf Neustadt-Gimmeldingen starte ich am Sportplatz, wo man bequem parken kann. Genau hier beginnt das Tal des Mußbachs. An den Talhängen kann man hinaufsteigen – beispielsweise zum Stabenberg oder, wie ich heute, hinauf zum Weinbiet. 🏔️ Heute hat es angenehme 24 bis 27 Grad bei wechselnder Bewölkung. Allerdings liegt eine spürbare Gewitterstimmung in der Luft und es ist auch einigermaßen schwül. 🌦️ Ein verwunschener Treppenweg führt hinauf zur ersten Anhöhe. Hier bietet sich bereits ein herrlicher Ausblick auf Gimmeldingen und die Rheinebene. Der Weg verläuft leicht ansteigend in den Wald hinein, bis nach wenigen hundert Metern links ein steiler Pfad abzweigt. Hinter dem Treppenweg bieten sich verschiedene Routen an. Eine Variante führt noch ein Stück am Haardtrand entlang und verwöhnt mit tollen Ausblicken, bevor der Pfad schließlich in den Wald hinein ansteigt, Kurs auf das Weinbie...

Winterflucht statt Sommerstress. Warum der Winter die wahre Reisezeit für Gärtner ist.

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Als Schrebergärtner kann man ja im Grunde im Frühling, Sommer und Herbst kaum verreisen – am ehesten noch im Herbst.  Gerade im Sommer ist man schließlich täglich mit dem Gießen beschäftigt.  Doch wen könnte man beauftragen, diesen Job wirklich gewissenhaft zu erledigen? Das ist verdammt schwierig.  Die Gartennachbarn haben selbst alle Hände voll zu tun, und wer hängt nach Feierabend schon bereitwillig noch eine ganze Stunde für den Nachbargarten dran?  Gerade wenn man Gurken, Zucchini und Tomaten mit so viel Herzblut herangezogen hat, möchte man einfach nicht, dass sie in der eigenen Abwesenheit vertrocknen. Genau aus diesem Grund habe ich in den letzten Jahren eine große Vorliebe für „Winterfluchten“ entwickelt. Wenn im Garten ohnehin Pause ist, zieht es mich weg – so wie im vergangenen Januar, als es an der Algarve einfach richtig toll war. Und ich habe schon lange wieder Sehnsucht nach meiner Casita auf Teneriffa. Wie es aussieht, scheint sie im Dezem...

Das Band der Generationen

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Der Sinn des Lebens ist nicht furchtbar großartig.  Eigentlich geht es nur darum, möglichst gut durchs Leben zu kommen. Nachkommen zu schaffen, damit das Leben weitergeht.  Die Nachkommen so gut wie möglich auf das eigene Leben vorzubereiten. Und dass die wieder Nachkommen schaffen, die wieder das gleiche tun. Wenn man dann schließlich Opa wird, ist das noch mal eine besondere Zeit. Wenn man dann auch noch in Rente gehen darf, beginnt wirklich noch mal ein neues Glück.  Eine neue Freiheit wird einem geschenkt.  Und die Enkel halten dich jung. Und sie bringen auch den Enkel in dir, der du einmal warst, zum Klingen. Das Band der Generationen – es wird jetzt erstmalig greifbar und erfahrbar. Kinder zu bekommen, das war schon ein ganz besonderes Glück und eine völlig lebensverändernde neue Erfahrung.  Und Opa werden ist wieder etwas ganz Besonderes. Es ist, als würde man Samenkörner der Liebe, der Lebensfreude, der Leidenschaft ausstreuen bei...