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Posts mit dem Label "Opa blickt zurück" werden angezeigt.

Ein Jahr Opas Traumleben Blog 🎉

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Am 15.05.2025 erschien der erste Post: „Willkommen auf Opas Traumleben Blog“.  In einem Jahr habe ich 111 Blogposts veröffentlicht – das bedeutet, alle 3,3 Tage ein neuer Beitrag! Ein bisschen stolz bin ich schon darauf. ✨ 👫 Ein großes Dankeschön geht an meine Leserinnen und Leser, die ich hauptsächlich über meine geschätzten Blogger-Kolleginnen finde: Elkes Lebensglück https://share.google/HTMVgY74c6sTczJwy Mein Land und Gartengenuss   https://share.google/wNF21pEO83hkxXwHS Die Pfälzerin https://share.google/ijRg6Za1HDuFolOEo Startseite - just Touring https://share.google/HThmo7iHcvfffBt7e Ferner finde ich viele Leser über Facebook-Gruppen wie: Teneriffa (Rainer Hasanovic) 🌴 https://www.facebook.com/share/g/1MGFr1fdhp/ Wir sind Garten 🌻 https://www.facebook.com/share/g/18bUUMCzZ1/ Wanderfreunde der Pfalz 🥾 https://www.facebook.com/share/g/1H6mB86wNc/ Unsere schöne Pfalz 🏰 https://www.facebook.com/share/g/1BJi9NMMNG/ Camping - aus...

99 Tage Freiheit & 99 Texte: Warum ich den Schreibtisch keine Sekunde vermisse

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Heute feiere ich ein kleines Jubiläum. 🎉 Heute sind es 99 Tage in Pension. Und das ist der 99. Blogpost. Nicht mehr ins Büro zu müssen – das fühlt sich soo gut an. Ich denke gar nicht mehr an die Arbeit. Ich habe alle Fälle vergessen. An eine alleinerziehende Mutter habe ich einmal gedacht, die in einer Sucht-Nachsorgeeinrichtung war, und ich habe mich gefragt, ob es ihr weiterhin gut geht. Dann habe ich meine Nachfolgerin gefragt, und sie konnte Gutes berichten. Das hat mich gefreut. 🙂 Aber sonst ist alles wie weggeblasen. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass sich das so schnell und radikal vollzieht. Es gab keinen einzigen Moment, in dem ich mich zurückgewünscht hätte. Von daher: alles richtig gemacht. ✅ Mit der Resonanz auf meine Beiträge bin ich auch zufrieden. Meine Themen Garten 🌱, Wandern 🥾, Reisen ✈️ und Enkel 👦 werden gelesen. Das freut mich. Auch persönlichere Beiträge werden gelesen, ebenso Beiträge in der Rubrik Opa liebt Jazz 🎷. Man gehö...

B. ist out – der Groove der Freiheit

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„Yo, der B., der war im Amt ’ne Legende, mit Ruhe im Blick und ’nem Stift in der Hände. Er hat beraten, geholfen, gecheckt, doch jetzt wird der Aktenberg endgültig versteckt. Statistik? Nee, das war nie sein Ding, wenn Excel ruft, hört man, wie er singt: „Ich bin dann mal kurz im Garten, tschau, bei Bohnen, Tomaten, da blüh’ ich genau!“ In der Pause – Linsen, Kaffee, dann Nap, zwanzig Minuten Power-Nap-Nap Beine hoch, Telefon im Griff, B. bleibt cool und das ganz ohne If. Deutschrap im Ohr, Jazz im Herz, Wohnwagen-Träume, Freiheit, kein Schmerz. Pfälzerwald, Teneriffa, Sonne, Strand, endlich Pensionär, endlich Freizeit geplant.“ Jazz und Hip-Hop haben mich durch mein ganzes Berufsleben begleitet und mir Kraft gegeben. Meine Kolleginnen haben das aufgegriffen und haben mir zum Abschied diesen Rap geschrieben und präsentiert. Das war ein besonderer Moment für mich. Da steckt so viel Liebe und Anerkennung drin und Wertschätzung; ich war wirklich sehr gerührt und berührt. Und b...

November 2025: Zwischen Enkelglück und Abschied vom Arbeitsleben ✨

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Meine Tochter und meine Enkelin waren zu Besuch in der Heimat. Dieses Mal durften sie im Oma-Häuschen übernachten. Oma ist in ein größeres Häuschen umgezogen, und nun ist genug Platz für den Besuch – eine sehr enkelfreundliche Maßnahme von Oma. 💞 Es ist der letzte Monat meiner Berufstätigkeit. Am 1.12. bin ich Pensionista . 🌴 Da ich jedoch noch acht Urlaubstage übrig hatte, habe ich meinen ursprünglichen Plan, ab dem 19.11. Urlaub zu nehmen, umgeworfen und stattdessen letzte Woche frei genommen. So konnte ich mich in Ruhe an einem Tag mit meiner Tochter und meiner Enkelin treffen und mich an den anderen Tagen auch noch um den Enkelmann kümmern. Cousin und Cousine waren ebenfalls zusammen, und das war wirklich schön zu beobachten – wie die beiden sich lieben. Und weil sie sich so mögen, klappt das Spielen auch eine Zeit lang sehr gut. Natürlich macht sich der Altersunterschied bemerkbar, auch wenn er nur zehn Monate beträgt. Nach einer gewissen Zeit verliert der Enkelmann ...

🍽️ Mehr als nur Mittagessen. Mein Beitrag zum Teambuffet

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Die Arbeit im Jugendamt ist eine Herausforderung – fachlich, menschlich und emotional. Darüber habe ich ja schon in früheren Beiträgen geschrieben. Besonders wichtig ist für mich: ein gutes Klima im Team. Ohne kollegiale Beratung, gegenseitige Unterstützung und einen offenen Austausch wäre die belastende Arbeit oft kaum auszuhalten. Um unser Teamklima aktiv zu pflegen, machen wir regelmäßig kleine Buffets. Jede*r bringt etwas mit, wir stellen alles in unserem großen Raum auf, und dann genießen wir gemeinsam den Anblick – und natürlich das Essen! Diese Buffets stärken das Betriebsklima wirklich spürbar. Man redet nicht nur über Fachliches, sondern auch über Persönliches, Alltägliches, Lustiges. Das schafft Verbindung, Leichtigkeit und Menschlichkeit im Arbeitsalltag. 🥗 Diesmal: Sommerliche Wohlfühlküche Unser letztes Buffet stand unter dem Motto „Sommerliche Wohlfühlküche“. Ich habe mich entschieden, Zucchini-Bratlinge mitzubringen – nicht nur, weil sie lecker und vegetarisch sind, son...

43 Jahre Soziale Arbeit – Ein persönlicher Rückblick

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Wie alles begann  Wenn ich heute auf mein Berufsleben zurückblicke, besonders in den letzten Monaten meiner Tätigkeit, ist da ein starkes Gefühl: Ich habe die Schnauze voll. Dieses Gefühl ist drängend – und es hat sich über viele Jahre aufgebaut. Es war nicht immer so. Ich habe auf meinem Weg in der sozialen Arbeit viele bedeutende Erfahrungen gesammelt, viel Sinnhaftigkeit erlebt, mich engagiert – aber ich habe auch Erschöpfung, Frustration und Grenzen gespürt. Nach dem Abitur begann ich ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), weil ich als Kriegsdienstverweigerer vor dem Prüfungsausschuss nicht anerkannt worden war und somit keinen Zivildienst beginnen durfte. Ich legte Widerspruch ein, der aufschiebende Wirkung hatte, und wartete auf die Entscheidung der zweiten Instanz. Da ich nach der Schule eigentlich direkt den Zivildienst absolvieren wollte, entschied ich mich ersatzweise für das FSJ. Erste Erfahrungen, erste Berufung Ich leistete mein FSJ in einer offenen Altenein...

Warum ein einfacher Satz so viel bedeuten kann

„Opa Lino, dein Blog ist toll.“ – Gedanken über Anerkennung und Wertschätzung Vor kurzem habe ich meinen eigenen Blog gestartet. Die ersten fünf Artikel sind online, und natürlich habe ich den Link direkt an Freunde und Familie geschickt – verbunden mit der Bitte um ehrliches Feedback. Ich wollte wissen: Liest sich das gut? Ist es interessant? Könnte sich jemand da draußen wirklich für das interessieren, was ich schreibe? Und dann kam sie – diese eine Rückmeldung, die mir so gut getan hat: „Opa Lino, dein Blog ist toll. Den kann man super lesen.“ Diese Worte kamen von der Freundin einer befreundeten Kollegin. Kein großes Statement, keine lange Analyse – und doch hat mich das unglaublich gefreut. Es hat etwas in mir berührt, das lange zu kurz gekommen ist: das Bedürfnis nach Anerkennung und Wertschätzung. Unweigerlich musste ich an mein Berufsleben im Jugendamt denken. An all die Jahre, in denen ich mich mit voller Energie eingebracht habe. Mit meinen persönlichen Stärken – meiner Kreat...