Opa erzählt - Meine Campingleidenschaft Teil 3: Alleine unterwegs 🏕️
Seit etwa 2017 bin ich dann alleine mit dem Wohnwagen in Urlaub gefahren. Das habe ich zunehmend genossen. Ich habe so wenig Aufwand wie möglich betrieben. Der Wohnwagen enthielt ohnehin alles Notwendige: Geschirr, Gasflasche, interner und externer Kocher, Grill, Besen, Lappen, Putzmittel, Spülmittel, Spülschüssel, Kerzen, Lampen, Wäscheleine, Tisch und Stühle und so weiter. Ich packte nur zu Hause meine Reisetasche, warf sie ins Auto, fuhr zum Unterstellplatz, hängte den Wohnwagen an – und los ging’s. Und weil ich nicht so weit alleine fahren wollte, ging es in die Vogesen nach Frankreich – eine Gegend, die ich ohnehin sehr liebe. Der einzige Aufwand war, den Dachgepäckträger anzuschrauben und das Fahrrad auf das Dach zu hieven. So hatte ich mein Fahrrad dabei und konnte vom Campingplatz aus Touren unternehmen. Diese Vogesentouren alleine habe ich geliebt, und ich glaube, ich werde es wieder tun – im Ruhestand. 2020, im Corona-Jahr, war ich in der Südpfalz...