Kritharaki-Glück: Mein grünes „Risotto“ gegen das Februar-Grau
Aus meinen Vorräten habe ich mir ein Kritharaki-Risotto gemacht – oder soll ich sagen: Kritharotto?
Die Basis ist ein Soffritto aus Zwiebeln, Knoblauch, Karotte und Staudensellerie, alles fein geschnitten. Diese werden in Olivenöl schön angeschwitzt. Dann kommen die kleinen Nudeln dazu und als besonderer Kick eine Handvoll roter Linsen. Nudeln und Linsen werden auch ein paar Minuten mitgebraten.
Leider habe ich heute keinen Weißwein im Haus, um abzulöschen. Deshalb kommt gleich Gemüsebrühe dazu. Da ich keine selbstgemachte Brühe habe, benutze ich die „Würzfee“ von Lebe Gesund.
Jetzt kommt das grüne Gemüse sukzessive in die Pfanne: ein bisschen Lauch in feinen Ringen, eine Handvoll Tiefkühlerbsen, ein wenig klein geschnittener Brokkoli und zwei bis drei Blätter Grünkohl, in feine Streifen geschnitten. Das Ganze köchelt leise und man gibt Gemüsebrühe bedarfsweise hinzu, bis die Nudeln und die roten Linsen al dente sind.
Dann kommt noch Grana Padano dazu und gegebenenfalls noch ein Schuss Gemüsebrühe. Das Ganze soll dann schön cremig und schlotzig sein.
Zum Anrichten kann man noch geröstete Pinienkerne, etwas Grana Padano sowie Petersilie drüberstreuen und – ganz wichtig – reichlich frischen Pfeffer aus der Mühle.
Wie findest du das Rezept?
Würdest du das auch mal kochen?
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Lecker und so gesund, oja würde ich auch kochen , ich habe heute Grünkohleintopf gemacht!
AntwortenLöschenGute Besserung wünsche ich dir!
Lieben Gruss Elke