Kennt ihr schon die 30-Pflanzen-Challenge?


Ich nutze ja selbst Instagram – und ich finde es tatsächlich unterhaltsam und informativ. Klar, die Kritik am Meta-Konzern und am Datensammeln ist berechtigt. Trotzdem werde ich die Plattform nicht boykottieren. Im Gegenteil: Ich nutze sie sogar, um auf meinen Blog aufmerksam zu machen.

Weil ich mich sehr für Kochen, Rezepte und gutes Essen interessiere, spielt mir Instagram natürlich entsprechende Inhalte zu. So bin ich auf die sogenannte 30-Pflanzen-Challenge gestoßen, die dort gerade ordentlich gehypt wird.

Die Idee dahinter ist simpel und sinnvoll: möglichst viele verschiedene pflanzliche Lebensmittel essen. Das Konzept basiert auf Erkenntnissen des American Gut Project und betont die Bedeutung von Ballaststoffen und Pflanzenvielfalt für ein gesundes Darmmikrobiom. Ein gut gepflegter Darm wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus und kann entzündliche Prozesse im Körper dämpfen.

Kurz gesagt: bunt essen! Obst, Gemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte, Kräuter – je vielfältiger, desto besser.

Und da dachte ich mir: Du machst die 30-Pflanzen-Challenge ja eigentlich schon seit Jahren, Alter! 😄

Und natürlich am besten das Essen selbst herstellen und keine Fertigprodukte kaufen👍🏼

Bei mir geht es morgens los mit einem Müsli: Ich nehme Haferflocken, gehackte Haselnüsse und Walnüsse, zwei geschnittene Datteln und einen Teelöffel Flohsamenschalen. Das Ganze wird in Wasser eingeweicht und ziehen gelassen. Danach kommen Joghurt oder Skyr (ein bis zwei Esslöffel) dazu, und dann Früchte nach Wahl – gerne eine halbe Banane, ein halber Apfel oder Beeren, je nach Saison und Lust und Laune. Vielleicht ein bisschen Honig oder Dattelsirup, muss aber nicht.

Dieses Frühstück ist selbstgemacht, kostengünstig und enthält keinen versteckten Zucker. So bin ich mit der 30-Pflanzen-Challenge schon wieder gut dabei.

Alternativ und gerne im Winter mache ich mir ein Porridge: Die Haferflocken werden in Milch und Wasser aufgekocht und nach Belieben mit Honig gesüßt.


Bei der Challenge kann man sogenannte Plant Points sammeln. Es gibt Punkte für Obst, Gemüse, Kräuter, Hülsenfrüchte, Nüsse – aber auch für Gewürze, Kaffee oder Olivenöl. Entscheidend ist immer ihre positive Wirkung auf das Darmmikrobiom.

Ich beschäftige mich schon seit längerem mit diesem Thema und habe früh angefangen zu schauen, welche Lebensmittel meine Verdauung unterstützen und gleichzeitig gesund sind. Und ich muss sagen: Diese vielfältige, pflanzenreiche Ernährung mit Hülsenfrüchten und Nüssen schmeckt mir einfach am besten.

Außerdem bin ich überzeugt, dass man sich damit kostengünstig, abwechslungsreich, kreativ und richtig gesund ernähren kann!

Ich habe ja zu diesem Thema schon einmal in meinem Blog geschrieben – wer mag, kann hier noch einmal nachlesen:
https://opas-traumleben.blogspot.com/2025/06/meine-art-einzukaufen-zu-kochen-und-aus.html

Jetzt interessiert mich aber eure Meinung:
Wie steht ihr zur 30-Pflanzen-Challenge und zum Sammeln von Plant Points?
Was ist euch bei eurer Ernährung besonders wichtig? Vielfalt? Gesundheit? Geschmack? Alltagstauglichkeit?

Schreibt es mir gern in die Kommentare!
Ihr müsst euch nicht anmelden – einfach losschreiben und absenden. Ich freue mich auf eure Gedanken!

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