Opalinos Wildkräuterdressing
Es gibt noch Endiviensalat und Feldsalat zu kaufen, aber im Garten wachsen schon reichlich frische grüne Wildkräuter und auch die ersten Blüten sind dabei. Ich gehe gerne durch meinen Garten und sammle, was ich finde. So ist dieses Mal folgende Kräutermischung zustande gekommen und wurde verarbeitet.
Opalinos Wildkräuterdressing
Oder auch: Saarlanddressing plus
Die Basis:
1 Zwiebel, sehr fein gehackt
Kondensmilch
Zitrone
Olivenöl
Salz und Pfeffer
Eine Prise Zucker
Schabzigerklee (als würziger Ersatz für Maggi)
Die frische Kräutermischung (alles zusammen fein gehackt):
Borretsch
Giersch
Löwenzahn
Sauerampfer
Schafgarbe
Thymianspitzen
Pimpinelle
Schnittlauch
Gundermann (samt Blüten)
Purpurrote Taubnessel
Gänseblümchen
Zubereitung:
Die fein gehackte Zwiebel mit Kondensmilch, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Zucker und dem Schabzigerklee verrühren. Diese Basis kurz ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
Die gesamte gehackte Wildkräutermischung vom Brett direkt unter die Zwiebel-Creme heben.
Zum Schluss das Olivenöl unterrühren, bis das Dressing glänzt und eine schöne Bindung hat.
Über die Mischung aus Endivien- und Feldsalat geben und mit Blüten garnieren.
Falls möglich, versuche in Deinem Garten Gewürzfenchel anzusiedeln. Er inst winterhart und treibt schon Anfang März aus. Seine Blätter mit dem anisähnlichen Aroma passen gut zu grünen Salaten.
AntwortenLöschenWir essen momentan alle Salate mit Wildkräuter-Soße, die ich mal so und mal so zubereite. Vielen Dank für Deine Rezeptideen.
Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin
Das ist eine super Idee. Ich habe Fenchelsamen im Gewürzschrank , die ich vor kurzem bestellt habe. Und die werde ich im April aussäen.
LöschenAuf Teneriffa habe ich schon öfter wilden Fenchel gesammelt und zum Kochen verwendet. Danke und Grüße